Trump'un tehdit,daha sonra açıklanma geldi.

Trump'un tehdit,daha sonra açıklanma geldi.

Suriye'de teröristlere yardınmlarda bulunan USA,köşye sıkıştı,atıp,tutuyor!

Syrien;Trump droht Türkei mit wirtschaftlicher Zerstörung.

Trump'den,"ekonominizi yok ederim!" tehditi!.*En son mesajında,zeytin dalı uzattı.

T¸rkischer PrâÄ°sidialpalast: Erdogan-Trump-Treffen im NovemberWegen des bevorstehenden türkischen Einsatzes in Nordsyrien haben sich Donald Trump und Recep Tayyip Erdoğan abgesprochen. (Archivbild)

 (Foto: dpa)

Die USA haben sich lange gegen einen türkischen Einmarsch in Syrien gestellt, um ihre kurdischen Verbün deten zu schützen,ziehen nun aber ihre Truppen ab.

US-Präsident Donald Trump drohte nach massiver Kritik der Türkei mit wirtschaftlicher Zerstörung. Zuvor hatte er noch seine Entscheidung verteidigt.

Die Bundesregierung und die EU warnten die Türkei vor einer Militäroffensive in Nordsyrien, die Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF) zeigen sich entsetzt.

USA/ABD'NİN NE İŞİ VAR ORADA?..

WAS SUCHT USA IN SYIEN und IRAK?!

Trump'un en son açıklaması geldi.

"Erdoğanla  çok iyi bir ilişkimiz var.Suriye'den çekilmek için hiç kimsenin tarafını tutmuyorum. Türkie ve Rusya bölge sorumluluğunu üstlen meli", şeklinde,tv.haberlerinden alıyoruz.

US-Präsident Donald Trump hat der Türkei mit wirtschaf tlicher Zerstörung gedroht. "Wenn die Türkei irgendetwas unternimmt,was ich in meiner großartigen und unvergleichlichen Weisheit für tabu halte, werde ich die türkische Wirtschaft vollständig zerstören und auslöschen", schrieb er auf Twitter. Er machte nicht deutlich,was genau gegen seine "Weisheit" verstoßen würde.

Donald J. Trump@realDonaldTrump

As I have stated strongly before, and just to reiterate, if Turkey does anything that I, in my great and unmatched wisdom, consider to be off limits, I will totally destroy and obliterate the Economy of Turkey (I’ve done before!). They must, with Europe and others, watch over...

Am Samstag hatte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan einen Militäreinsatz in Nordsyrien angekündigt. Das Weiße Haus hatte daraufhin signalisiert, dass die USA sich dem nicht in den Weg stellen würden. Es sei Zeit, aus den "lächerlichen endlosen Kriegen" herauszukommen,schrieb der US-Präsident auf Twitter. Es sei nun an der "Türkei, Europa, Syrien, Iran, Irak, Russland und den Kurden", die Situation zu lösen. "Wir sind 7000 Meilen entfernt und werden (die Terrormiliz; Anm. d. Red.) IS erneut niederschlagen, wenn sie irgendwo in unsere Nähe kommt."

Flüchtlings- und Migrationspolitik Hauptsache, recht behalten

Seehofer,Hauptsache, recht behaltenVor einem Jahr noch hat Horst Seehofer wegen des Themas Flüchtlinge die Koalition riskiert. Nun gibt sich der Innenminister demonstrativ flexibel. Warum?  Kommentar von Nico Fried

Trump war daraufhin massiv kritisiert worden, etwa von seinem Vertrauten, dem einflussreichen republikanischen Senator Lindsey Graham. Die USA hätten das gefährlichste Signal überhaupt gesendet,schrieb Graham auf Twitter. Die USA seien ein unzuverlässiger Partner und es sei nur eine Frage der Zeit,bis sich China,Russland,Iran und Nordkorea gefährlich verhalten würden.

Dass die USA den türkischen Einmarsch hinnehmen und den Türken freie Hand in Nordsyrien geben,stellt einen bedeutenden Umschwung in der US-Außenpolitik im Nahen Osten dar. Die Vereinigten Staaten rücken damit von ihren kurdischen Verbündeten ab, für deren Sicherheit sie bislang einstanden. Im Falle eines türkischen Angriffs würden die USA die eigentlich verbündeten Kurden nicht verteidigen, sagte ein US-Vertreter nach Angaben der Agentur Reuters.Auch die Bundesregierung hat die Türkei vor einer Militäroffensive im Norden Syriens gewarnt.

Ein "militärisches Eingreifen würde zu einer weiteren Eskalation in Syrien führen", sagte eine Regierungssp recherin. Sie zeigte jedoch gleichzeitig Verständnis für die Sicherheitsinteressen der Türkei im Grenzgebiet. Die Europäische Union forderte alle Konfliktparteien dazu auf, Feindseligkeiten einzustellen. Die EU respektiere die legitimen Sicherheitsinteressen der Türkei, sei aber überzeugt, dass es für den Syrienkonflikt keine militärische Lösung gebe, teilte eine Sprecherin der EU-Außenbeauftragten Federica Mogherini mit.

US-Truppen im türkisch-syrischen Grenzgebiet östlich des Euphrats würden türkischen Truppen den Weg frei machen für die von Ankara geforderte Sicherheitszone, sagte Pressesprecherin Stephanie Grisham. Amerikanische Soldaten würden nicht unterstützen oder "in die Operation involviert sein". Sie seien nicht länger in der unmittelbaren Umgebung vertreten. Die Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF) teilten am Montag mit, der Abzug amerikanischer Truppen entlang der Grenze habe bereits begonnen. Das bestätigte auch Erdoğan.

SDF-Rebellen verlangen Erklärung der USA *Jeden schreibt bei Twitter!!! yhy

Die SDF-Rebellen zeigten sich entsetzt. Sprecher Mustafa Bali warf den USA vor, zuzulassen, dass die Gegend zum Kriegsgebiet würde. Die Entscheidung von Trump ruiniere das Vertrauen in die USA. "Die US-Kräfte vor Ort haben uns gezeigt, dass sie Freundschaft und Allianz nicht wertschätzen", schrieb Bali auf Twitter. Die Menschen haben eine Erklärung verdient. In einer Mitteilung der SDF hieß es, eine türkische Militärintervention werde "eine gewaltige Auswirkung auf unseren Krieg gegen den IS haben".

Die kurdischen Kräfte waren im Kampf gegen den sogenannten Islamischen Staat (IS) in Syrien Verbündete der USA. Sie trugen im Bodenkampf gegen den IS die Hauptlast. Grisham sagte, für die Kurden bedeute der türkische Einmarsch Unsicherheit.Die kurdischen YPG-Milizen sind nun Ziel der türkischen Offensive. Sie kontrollieren die Grenzregion und werden von der Türkei als Ableger der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK und damit als Terrororganisation betrachtet. Die Türkei will das Gebiet südlich seiner Grenze zu Syrien seit Langem allein militärisch kontrollieren.

Seehofer; Bundesregierung hat mit Einrichtung einer Sicherheitszone "ihre Probleme"

Trumps Billigung des Einsatzes stehe im Widerspruch zu den Empfehlungen wichtiger Berater des Präsidenten, berichtet die New York Times. Diese hätten sich dafür ausgesprochen, ein kleines Truppenkontingent in Nordostsyrien zu belassen.Politik Türkei Trump lässt die Kurden im Stich

Im Dezember hatte Trump angekündigt, er werde die amerikanischen Soldaten aus Syrien abziehen. Ihm schlug jedoch weit verbreitete Missbilligung entgegen. Er lasse die Kurden angesichts eines drohenden türkischen Angriffs im Stich. Aus Protest trat der damalige Verteidigungsminister Jim Mattis zurück. Der damalige Nationale Sicherheitsberater John Bolton versuchte, die Kurden im Rahmen einer koordinierten Kampagne zu schützen.Die USA und die Türkei haben sich seit August gemeinsam um die Einrichtung einer Sicherheitszone im Norden des Bürgerkriegslandes bemüht. Dorthin will Erdoğan auch syrische Flüchtlinge umsiedeln, die in der Türkei leben. Solche Sicherheitszonen müssen militärisch geschützt werden, vor allem vor möglichen Angriffen aus der Luft. Innenminister Horst Seehofer (CSU) hat nach Angaben seines Sprechers türkischen Regierungsvertretern vergangene Woche deutlich gemacht, dass die Bundesregierung mit den türkischen Plänen für die Einrichtung einer "Sicherheitszone" für die Ansiedlung von Flüchtlingen in Syrien "ihre Probleme hat".

Alman medyası haberleri.Trump köşye sıkıştı,atıp tutuyor.7.10.2019

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