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2.Viyana Kuşatmasında Esir alınan Türkler
  • 30-09-2018
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VABTİZ YAPILMIŞ,BAZI TÜRKLER.      

(2.VİYANA KUŞATMASINDA ESİR ALINAN TÜRKLER )

HASAN ve HAMİT,MÜSLÜMAN ADETLERİNE GÖRE,MEZARLARI MEKKEYE DOĞRU DEFİN EDİLMİŞLER.

ALMAN KRONİKÇİ,JOHAN HEİNRİCH(HAYNRİH) REDECKER.

GEOR I. LUDWIG MAXIMILIEN

Eski Alman Cronik- Tarıhçisi-Haner-li- Johan Heinrich REDECKER Johann Heinrich Redecker (* 3. August 1682 in Hannover; † 10. November 1764 ebenda) war ein Amts- und Kammers chreiber sowie Chronist. (Toprağı bol olsun,yhy)

Johann Heinrich Redecker war der Sohn eines Hofbeamten und wuchs vermutlich in Harpstedt an der Delme auf. Dort war er schon vor 1700 als Amtsschreiber tätig, bevor er, wahrscheinlich ab 1723, in Hannover als Hofkammerschreiber wirkte. In der Schlosskirche des Leineschlosses heiratete Redecker am 15. August 1726 Dorothea Elisabeth Gräfe,Tochter des Glockengießers Gräfe und Witwe des Rektors Andreas Christoph Augspurg. Nach dem Erwerb des Hauses Röselerstraße 11 erhielt Redecker am 4. Dezember 1733 unentgeltlich das Bürgerrecht der (Alt-)Stadt Hannover.

Nach seinem Tod übergab sein Schwiegersohn dem Magistrat Hanno vers Redeckers handschriftliche Chronik Historische Collectanea. Werke; Historische Collectanea von der Königlichen und Churfürstlichen Residenz-Stadt Hannover ,am 8. Julii 1723 angefangen; 2 Bände mit einem Register-Band Seine handschriftliche Chronik Historische Collectanea, auch Redeckers Chronik oder Collectanea Hannoverana genannt, ist eine wertvolle Quelle für die Geschichte der Stadt Hannover insbesondere für die erste Hälfte des 18. Jahrhunderts. Sie wurde auszugsweise in zahlreichen Heften der Hannoverschen Geschichtsblätter veröffentlicht. Das Original der Handschrift befindet sich im Besitz des Stadtarchivs Hannover.

Literatur ; Klaus Mlynek: Johann Heinrich Redecker, in: Stadtlexikon Hannover, S. 517 Hannoversche Geschichtsblätter (Auswahl): Jhg. 1905, S. 129–184 11. Jahrgang. 1908. Türkische Gefangene in Hannover, S. 243–246, 348–350. 14. Jhg. 1911: Geschichte der Stadt Hannover...

( Redecker'in ve ailesini mezar taşı,(Hristiyanlarda,bir mezar içinde,üst üste,yanyana meftalar konulabiliyor.)

Biographische Nachrichten aus Redeckers Chronik. S. 408–429 Neue Folge (NF) Band 11 (1957);

Die Türkengräber auf dem Neustädter St. Andreasfriedhof / von Helmut Zimmermann, S. 190 Beutetürken Ludwig Maximilian Mehmet von Königstreu, sogenannter „Beutetürke“, dessen Familie 1716 in den Reichsadelsstand erhoben wurde; Ölgemälde von Sir Godfrey Kneller im Kloster Barsinghausen Beutetürken waren osmanische Kriegsgefangene während der so genannten Türkenkriege, welche im siebzehnten und achtzehnten Jahrhundert nach Deutschland verschleppt und vollständig assimiliert wurden. Inhaltsverzeichnis 1 Türkenkriege 2 Assimilation 3 Kulturelle Einflüsse 4 Bekannte Beutetürken 5 Siehe auch 6 Literatur 7 Weblinks 8 Einzelnachweise Türkenkriege Schon seit dem Untergang des Byzantinischen Reiches bzw. der Eroberung von Konstantinopel im Jahre 1453 durch Sultan Mehmet II., (Batılılar, on yargılı -cahil-olarak,Hz. Muhamed'e I.;Sultan Fatih Mehenet'i de( Mehmed II. olarak tanımlar) "spätestens aber mit der ersten Belagerung von Wien im Jahre 1529 durch Sultan Süleyman I. galt das islamische Osmanic sche Reich als ernste Gefährdung des Abendlandes. Auf dem Höhepunkt seiner Expansionsphase Mitte des 17. Jahr hunderts versuchte das Osmanische Reich die Habs burger vernichtend zu schlagen und belagerte Wien erneut.

VİYANA KUŞATMASIN DA,KIRIM'DAN LOGİSTİK DESTEK GELMEYİNCE,KAYBETTİK.

Die Befreiung Wiens am 12. September 1683 durch eine Koalitionsarmee von Venezianern, Sachsen, Bayern und Polen sowie Kaiserlich-Habsburgern bedeutete eine Wende in den militärisch-politischen Beziehungen zwischen Habsburgern und Osmanen. Auf der ideologischen Ebene wurde die Rettung Wiens als Triumph des Christentums über den Islam gedeutet. In den Folgejahren kam es zur weiteren Rückeroberungen seitens der Habsburger. 1

685 fiel die Festung Neuhäusel, 1686 Budapest, 1687 Mohács und schließlich 1688 Belgrad. Während der Türkenkriege standen sich beide Seiten an Brutalität und Gewalt in nichts nach. So berichtet der "Türkenlouis“, Markgraf Ludwig Wilhelm von Baden seinem Kaiser, die entscheidende Schlacht bei Novi Slankamen vom 19. August 1691 habe "ein groß blut gekostet …“ und "alß daß nicht glaube, daß in dießen seculo ein scherffers und blutigers gefecht vorbeygangen…

“ Hatten die Osmanen schon die Kinder der eroberten Gebiete verschleppt und umerzogen zu den Janitscharen,so deportierten die höheren Ränge der Militärs der Siegermächte nun ihrerseits die kräftigsten "Beutetürken“ und schönsten "Beutetürki nnen“ als Kriegsgefangene in die einzelnen Residenzen vor allem in Süddeutschland. In Stuttgart, Heidelberg und München fanden sich Hunderte osmanische Kriegsgefangene als Hoflakaien.

JEDEN OSMANİSCHE  MILITÄRS AUCH NİCHT VON JENITSCHAREN-YANİ ÇERİ-SONDERN VON ERALP, UND VON MILITERİSCHE SHULE...

Aber auch weiter nördlich wie in Hannover und Berlin findet man ihre Spuren. Neben anderen Beutestücken war es bei den heimkehrenden „Türkenstreitern“ üblich, Menschen als lebendige Beute und Trophäe zu versklaven, vielfach zu dem Zweck, sie nach der Rückkehr einem Patron oder Herren zu schenken oder zu verkaufen, um sich einen sozialen Vorteil zu verschaffen. In den Kreisen der Fürsten und des höheren Adels war es zu jener Zeit ein wichtiges Prestigemerkmal, den eigenen Hofstaat mit exotisch gekleideten jungen Türken zu schmücken. Diese führten als Lakaien und Zofen ein relativ angenehmes Leben.

Die Zeit des Barock bevorzugte das Exotische, zu den Chinoiserien und Hofmohren an den Höfen gesellten sich nun die Turquerien. Klassisches literarisches Beispiel dafür ist die Ernennung von Monsieur Jourdain zum "Mamamouchi" zum Abschluss der Ballettkomödie Der Bürger als Edelmann von Molière und Jean-Baptiste Lully. Assimilation / Asimile-Başkalaştırma An der (1949 neu gebauten) Aussenmauer der St. Petri-Kirche in Hannover-Döhren aufgerichtete Grabplatte für Johann Ludewig Mehmet von Königstreu (1709–1775) Der anfängliche Status als Sklaven wandelte sich jedoch sehr schnell in Patronage-Beziehungen von quasi-familiären Charakter. Der Entlassung in die Freiheit und Einbürgerung der verschleppten Türken war ein Integrationskonzept vorgeschaltet, welches nach Erlernen von „Teutsche Sprache und Haubtstücke der Christlichen Lehre“ in die Konversion vom Muslimen zum Christen mündete. Meist erfolgte die Katholisierung in den ersten vier Jahren, teilweise dauerte es Jahrzehnte. So konvertierte ein achtzigjähriger türkischer Offizier mit Namen Hussein in einen Friedrich Karl Wilhelm Benedict. Nach dem Prinzip „Cuius regio, eius religio“ dekretierte der Landesvater die Religionszugehörigkeit seiner leibeigenen Untertanen. Die Zwangstaufen der muslimischen Beutetürken erfolgte nach intensivem Sprachunterricht und religiöser Unterweisung. Die Taufe krönte die Assimilationsmaßnahmen und kam einer Einbürgerung gleich.

ASİMİLE YAPILAN TÜRKLER

Diese "Türkentaufen“ hatten ähnliche Beliebtheit unter der Bevölkerung wie die Vollstreckung von Todesurteilen oder Hexenverbrennungen. Der Taufwillige hatte sich öffentlich zu bezichtigen, „ein Türck und verdammter Mensch“ zu sein, bevor er Erlösung aus diesem jämmerlichen Zustand in Form der christlichen Taufe fand und einen christlichen Namen bekam. Teilweise bekamen die Täuflinge während der Einsegnung auch Namen, welche sich auf deren Ort der Herkunft oder Geburt oder den Paten bezogen. Es war beliebt in der lokalen Prominenz, Taufpatenschaften für den "gewesten Türk“ zu übernehmen, welche nach der Konversion ohne großen Aufsehens in die Gesellschaft entlassen wurden.

(Asimile,din değiştirerek Batılılaşmış Türk-ler ,yani,Hristiyan Türkler,Bazıları da krıpo Müslüman olarak kalmıştı veya hem Müsliman-hemde Hristiyan tore ve üsüllerini icra edenlerde vardı. Mari ile Ali evlenin ce,Maria yı kırmamak için,onula kiliseye giderdi.)

Nach der Taufe verdingten sich die meisten der ehemaligen Muslimen als Personal beim ehemaligen Besitzer. Schon in der ersten Generation fanden sich Beutetürken an vertraulichen Positionen wieder als Steuereintreiber, Stadthauptmann oder Landvogt. Die meisten heirateten in den deutschen Mittelstand und hatten Kinder. Manche schafften den Sprung in die höchsten Kreise. Fatma Kariman war Mätresse von August dem Starken und wurde durch Heirat zur Gräfin Castell (siehe unten). Der Kurfürst von Hannover, Georg I., bewegte den Kaiser dazu, seinen Kammerdiener als Mehmet von Königstreu in den Adelsstand zu erheben, ließ ihn also mit einem vererbbaren Adelstitel ausstatten. Kulturelle Einflüsse

*TÜRK KÜLTÜR TESİRİ  OLMUŞTU,SADECE ALMANLARA DEĞİL,BÜTÜN HRİSTİYAN ÂLEMİNE,TÜRKLER GİBİ-BAĞ BAHÇE,BALKON SÜSLEMELERİ VE  KİYAFETLERİ...

ALA TÜRKA ve TÜRK MÜZİKLERİ,MOZART DAHİ YARDIM ALMIŞTIR...

Tabiiki o,ayrı bir yazı konusuydu. KUNS,BORAK,KUBBE SANATI BV. SANATI

Der kulturelle Austausch im Zusammenhang mit Beutetürken und Türkenbeute zeigte sich vor allem im Kunsthandwerk im Sinne des "alla turca“: So zeugen die reizvollen Geschmeide der "Turquerien“, die neue Figurenwelt in der Porzellankunst und der Goldschmiedekunst von einer Bereicherung. Ebenso die Anlage des „Türkischen Gartens“ im Schloss Schwetzingen und der darauf folgende kostspielige Bau der "Türkischen Moschee“. Ehemalige Militärmusikanten fanden Aufnahme in den fürstlichen Militärkapellen und bereicherten die abendländische Musik um das bislang unbekannte Instrumentarium der einschüchternd klingenden Janitscha renmusik.

MOZARTIN TÜRK OPERASI

Wolfgang Amadeus Mozart brachte die neuen Dimensionen der Klangwelt der zu seiner Zeit hochgeschätzten "Türkenoper“ 1781 mit „Die Entführung aus dem Serail“ zu höchster künstlerischer Reife. Das auffallende Gefallen an dekorativen Flächenfüllungen im Sinne des horror vacui in der Malerei zeugt ebenfalls von den neuen Einflüssen.

RESİMLERDE,BOYA SANATIN DA DA,TÜRKLERİN TESİRLERİ OLDU

Ebenfalls prägend war die Ornamenttechnik der islamischen Kunst. Blumen wie Rose, Nelke, Hyazinthe und Tulpe sind türkische Importerzeugnisse und selbst heute die meistangewendeten floralen Motive. Als „Blumengefilde des Paradieses“ schmückten diese Blumen symbolisch das Kriegsgerät, um den Eingang des gefallenen Kriegers des Islam im heiligen Krieg (dschihad) als Märtyrer (Schahid) zu verdeutlichen. Ebenso finden das typisch osmanische Drachen- und Wolken bandornament Eingang in die deutsche Kunst.

 MÜNİH, TÜRKEN SOKAĞI,TÜKKEN KAHVE EVİ,TÜK MAHALLESİ,TÜRKENFELT,DAHA NİCELERİ

Nikolaus Strauß führte 1697 in Würzburg das erste Kaffeehaus ein. Bekannte Beutetürken / Mehmed Sadik Selim Sultan Hans Sultan,Carl Sultan ve Dr.C.Soldan ve daha niceleri... ( Bayern-Münih- de de çok var.. Johann Wolfgan von Goethe de,Almanlaşmış Türk asıllı idi.yani ataları Türktü Mehmed Sadık Selim Sultan,onun atası-babasıydı Die Forschung ist bislang unvollständig, umfasst aber inzwischen mehrere hundert Namen, welche aus Grabsteinen und kirchlichen Chroniken überliefert sind.

MEHMET SADİK  SELİM  VE JOHANN Wolfgan GOETCHE DE...

Bekannte Namen ehemaliger Beutetürken sind unter anderemSadok Seli Soltan, vermutlich türkisch ,Mehmet Sadık Selim Sultan' (auch: Johann(es) Soldan, * um 1270; † 1328); es wird davon ausgegangen, dass er zu Johann Wolfgang von Goethes Vorfahren zählt. Er gilt auch als der erste urkundlich bekannte türkische Deutsche. Des Weiteren ist er auch der Vorfahre und Namensgeber der deutschen Familie Soldan, zu denen die Nachfahren Hans Soldan und Carl Soldan gehören. Das deutsche Traditionsunternehmen Dr. C. Soldan GmbH trägt ebenso seinen Namen. Friedrich Aly, Kammertürke von Friedrich III. von Brandenburg Weinba uer Johannes Christ am Bodensee Kartäuserpater Josephus in Hildesheim. Bernhard Aly, der bei seiner Taufe den Namen Weißenburg erhielt (deutscher Name seiner Heimatstadt Belgrad), trat 1708 in den Kartäuserorden ein und war noch 1758 unter dem Ordensnamen Pater Josephus in der Kartause Hildesheim nachweisbar.

FATMA,KARİMA,MARİE ANNA  BADEN -BADEN..

Ludwig Maximilian Mehmet von Königstreu Fatma Kariman (~1676–1755) (auch: Fathma, Fatime, Fatima, Marie Anna von Spiegel, Maria Anna Augusta Fatma zu Castell-Remlingen), wurde von Hermann von Baden-Baden1686 aus Ofen verschleppt und gelangte an den Hof von August dem Starken, dessen Mätresse sie von 1699 bis 1706 war. Sie hatte mit August zwei Kinder, die er anerkannte: den späteren kursächsischen Feldmarschall Friedrich August Rutowski und Maria Anna Katharina Gräfin Rutowska. 1706 verheiratete August die mittlerweile getaufte Osmanin mit seinem Oberkommandierenden Johann Georg von Spiegel (?–1715). Nach dessen Tod war sie mit dem Grafen Friedrich Magnus zu Castell-Remlingen (1646–1717) verheiratet und wurde damit zur Gräfin Castell. Ihren Lebensabend verbrachte sie als Witwe in einem Kloster am Bodensee und verstarb 1755 in Markdorf. Das Leben der Fatma Kariman diente Sabine Weigand als Vorlage für ihr Buch Die Königsdame (2007). Nikolaus Strauß, türkisch ,Mehmet Sadullah Pascha'; er war ein türkischer Offizier und derjenige, der das erste Kaffeehaus in Deutschland eröffnete.

CHRİSTİAN JOSEPH BORGK- YUSUF

HANOVER DE  TÜRKLER...  RESİM,SANATINA YANSIYANLAR

Christian Joseph Borgk, türkisch ,Yussuf'; Theologe Friedrich Karl Wilhelm Benedict Sophia Wilhelmina Kayserin Geschichte der Muslime in Hannover Literatur; Joseph von Hammer-Purgstall: Geschichte des Osmanischen Reiches. Band 3: Vom Regierungsantritte Murad des Vierten bis zum Frieden von Carlowicz. 1623–1699. 2. verbesserte Ausgabe. Hartleben, Pesth 1835, S. 725ff. Hartmut Heller: Um 1700. Seltsame Dorfgenossen aus der Türkei. Minderheitsbeobachtungen in Franken, Kurbayern und Schwaben. In: Hermann Heidrich u. a. (Hrsg.): Fremde auf dem Land. Verlag Fränkisches Freilandmuseum, Bad Windsheim 2000, ISBN 3-926834-43-9, (Schriften Süddeutscher Freilichtmuseen 1), S. 13–44. Philipp Roeder von Diersburg: Des Markgrafen Ludwig Wilhelm von Baden Feldzüge wider die Türken, grösstent heils nach bis jetzt unbenützten Handschriften.

Band 2. Müller, Karlsruhe 1842, S. 385. Faruk Şen, Hayrettin Aydın: Islam in Deutschland. Beck, München 2003, ISBN 3-406-47606-6, S. 10–12. Eva Verma: Beutetürken. In: „…wo du auch herkommst“. Binationale Paare durch die Jahrtausende. Dipa, Frankfurt 1993, ISBN 3-7638-0196-0, S. 47–56, (auch einiges in: Hofmohren ebd. S. 73 ff.) Zdisław Zygulski jr.: Turkish Trophies in Poland and the Imperial Ottoman Style. In: Armi antiche. Numero speciale per il 6. congresso dell associazione internazionale dei musei d’armi e di storia militare. Accademia di S. Marciano, Turin 1972, S. 26–66. Weblinks; Osmanen in Süddeutschland aus der Ausstellung Zuwanderungsland Deutschland – Migrationen 1500–2000 des Deutschen Historischen Museums Carl Osman und das Türkenmariand, Artikel von Hartmut Heller in der Zeit, 4. September 2003 Einzelnachweise/ Özel belgeler.

Ernst Petrasch: Die Karlsruher Türkenbeute. Website des Virtuellen Museums Karlsruher Türkenbeute (PDF, S. 2; 210 kB) Muhammad Salim Abdullah: Geschichte des Islams in Deutschland. Verlag Styria, Graz-Wien-Köln 1981, S. 19, ISBN 3-222-11352-1 Arthur Kleinschmidt: Hermann, Markgraf von Baden. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 12, Duncker & Humblot, Leipzig 1880, S. 120–122. Prosper Graf zu Castell-Castell: Castell-Remlingen, Friedrich Magnus Graf zu. In: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 3, Duncker & Humblot, Berlin 1957, ISBN 3-428-00184-2, S. 171 f. (Digitalisat).

Unvollständige Biographie von Fatima /Fatime'nın Biyokrafısı Kategorien; Türkische Diaspora in Deutschland Kultur (Deutschland) Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit Politikgeschichte

(Deutschland) Deutsche Geschichte (18. Jahrhundert) Islamische Kunst Geschichte des Islam in Deutschland Militär (Osmanisches Reich) Kriegsgefangenschaft und Internierung Ethnophaulismus 1. Navigationsmenü Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar; Informationen zu den Urhebern und zum Lizenzstatus einge bundener Mediendateien (etwa Bilder oder Videos) können im Regelfall durch Anklicken dieser abgerufen werden. Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen.

Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzrichtlinie einverstanden. Muhammad Salim Abdullah Muhammad (gelegentlich unrichtig Mohammed) Salim Abdullah (* 1931 in Bad Salzuflen) ist ein Journalist und Seniordirektor des 1927 in Berlin gegründeten Zentralinstituts Islam-Archiv-Deutschland, auf dessen Initiative 1986 in Berlin der Islamrat für die Bundesrepublik Deutschland gegründet wurde. Er ist sowohl deutscher als auch bosnisch-herzegowinischer Staatsbürger. Inhaltsverzeichnis/ İçindekiler

1 Leben 2 Veröffentlichungen 3 Weblinks 4

Einzelnachweise Leben / Hayat

Abdullah ist Moslem. Er arbeitet als Journalist und Fachreferent für den Islam im interreligiösen Bereich. Unter anderem wirkte bei der Entstehung des Lehrplans für islamischen Religionsunterricht in Nordrhein-Westfalen mit und war mitverantwortlich für die theologische Ausbildung türkischer Lehrer/Moderatoren am nordrhein-westfälischen Landesinstitut für Schule und Weiterbildung. Zudem ist er Mitarbeiter der Deutschen Welle (Bereich Islam) sowie verantwortlicher Redakteur der „Moslemischen Revue“ des Nachrichtendienstes "Islam-Echo“ und der historischen Studienreihe "ZeitZeichen“. Abdullah war 1982 Mitbegründer der Christlich-Islamischen Gesellschaft. Unter dem Titel "Brückenbauer - Genese des Dialogs der Abrahamserben in Deutschland“ ist aus Anlass seines 75. Geburtstages eine Arbeitsbiographie erschienen. Abdullah war Mitglied des Islamischen Weltkongresses, gehörte lange Jahre dem Exekutivrat des Kongresses an, vertrat den Kongress bei den Vereinten Nationen und bekleidete zuletzt das Amt eines seiner Vizepräsidenten. Zusammen mit Adel Theodor Khoury ist er Herausgeber einer Koranübersetzung in die Deutsche Sprache, die heute selbst bei der Zitation in deutschen Veröffentlichungen saudi-arabischer Institutionen gebraucht wird; im Iran wurde diese Koranübersetzung 2009 ausgezeichnet. (...)

Veröffentlichungen / Yayın serbesiyeti

HAMBURG, AHMEDİYE İSLAM MİSYONER DERGAHI

(Münih,Ceylanî Sufî Dergahı,yhy)

Jesus - Leben, Auftrag und Tod. Hrsg. von der Ahmadiyya Mission des Islams.Hamburg 1960. (32 Seiten.) Die Präsenz des Islams in der Bundesrepublik Deutschland, CIBEDO Dokumentation Nr. 1. Frankfurt am Main 1978. Einführung in den Islam. Evangelische Akademie Haus Ortlohn. Iserlohn, 2. Auflage 1979. Weshalb Koranschulen? CIBEDO Dokumentation Nr. 3. Frankfurt am Main 1979. Die Nurdschuluk-Bewegung. CIBEDO Texte Nr. 2. Frankfurt am Main 1980. Drei muslimische Dachverbände in der Bundesrepublik Deutschland. CIBEDO Texte Nr. 6. Frankfurt am Main 1980. Die Präsenz des Islam in der Bundesrepublik Deutschland II. CIBEDO Dokumentation Nr. 9. Frankfurt am Main 1980. (Zusammen mit Franz GIERINGER.) Geschichte des Islams in Deutschland. (Reihe: Islam und westliche Welt Bd. 5.) Graz-Wien-Köln 1981. ISBN 3-222-11352-1 Halbmond unter dem Preußenadler. Die Geschichte der islamischen Gemeinde in Preußen (1731-1934). Altenberge 1984. (mit Adel Theodor Khoury)

Mohammed für Christen. Eine Herausforderung. Freiburg 1984. Islam - für das Gespräch mit Christen. Altenberge 1984. Und gab ihnen sein Königswort. Berlin - Preußen - Bundesrepublik. Ein Abriß der Geschichte der islamischen Minderheit in Deutschland. Altenberge 1987 Was will der Islam in Deutschland? Gütersloh 1993. Jochen Klepper doch eine "echte" Quelle", in: Moslemische Revue 1994, 1, S. 12-16. Muslimische Identität und Wege zum Gespräch. Düsseldorf 2002. Weblinks;Kaynaklar; Literatur von und über Muhammad Salim Abdullah im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek (http://www.helmut-zenz.de/islam, im Anschluss Informationen zum Islamarchiv; Christlich-Islamische Gesellschaft- größte und älteste Basisor ganisation des christlich-islamischen Dialogs in Deutschland Einzelnachweise; Özel kaynaklar ; Diese Schreibung findet sich ausschließlich in Zitaten, die den Namen unrichtig wiedergeben. Abdullah schreibt seinen ersten Vornamen seit 1960 stets Muhammad; vgl. Muhammad Salim Abdullah: Jesus, Leben, Auftrag und Tod, Hamburg 1960, Titelseite. M. S. Abdullah,Geschichte des Islams in Deutschland, Graz 1981, S. 6 (Kurzbiografie); M. S. Abdullah und Adel Theodor Khoury: Mohammed für Christen. Eine Herausforderung, Freiburg 1984, S. 2 (Kurzbiografie). "Iran ehrt deutschen Koran", in NWZ Online, Soest , 25. Februar 2009, siehe; http://www.nwzonline.de/Aktuelles/Kultur/Nachrichten/NWZ/Artikel/1934664/Iran+ehrt+deutschen+Koran.html. Türkengräber von Hammet und Hasan

TÜRK MEZARLIĞI- MAMMET-HASAN,YAN YANA...

(Weitergeleitet von Hammet und Hasan)=Hamt ve Hasan mezarı Grabmale von Hammet und Hasan von 1691, mit der erneuerten Gedenk platte von 2006 Die sogenan nten Türkengräber von Hammet und Hasan sind zwei Grabstellen von Beutetürken aus der Zeit des 17. Jahrhunderts, die sich in Hannover auf dem Neustädter Friedhof befinden. Von türkischer Seite werden die Gräber Mehmed ve Hasan († 1691) genannt (auch: Hasan ve Hamit). Die beiden Gräber sind – nach der Grabstätte des sechsjährigen Mustaf in Brake – die ältesten bekannten und erhaltenen Grabstätten von Beutetürken in Deutschland.Da Hammet und Hasan ihrem muslimischen Glauben treu blieben, sind die Gräber zugleich die ältesten erhaltenen islamischen Grabstätten auf deutschem Boden. Sie sind außerdem die letzten erhaltenen Zeugnisse der Türkenkriege, an denen die hannoverschen Truppen im 17. Jahrhundert vor Wien teilnahmen, und auch die ältesten Zeugnisse der ersten Türken in Hannover. Inhaltsverzeichnis/ İçindekiler ; 1 Leben von Hammet und Hasan 2 Historische Beschreibungen der Gräber 2.1 1692: Bericht über "ein Türckisch Grab" 2.2 1710: Bericht über "(zwei) Türkische Begräbnis" 2.3 1764: Grabsteine Richtung Mekka 3 Hasans Grabstein ohne Inschrift? 4 Hammets Grabsteine 4.1 Deutsche Inschrift 4.2 Osmanisch-Türkische Inschrift 4.2.1 1988: Übersetzung durch den Imam 4.2.2 2000;

 Türkisch-Deutsche Gedenkplatte 4.2.3 2001: Übersetzungen nach wiederaufgefundenem Foto Leben von Hammet und Hasan (2.Viyana kuşatmasında esir alınan Türkler )

Hammet wurde 1683 vor Wien nach der Zweiten Wiener Türkenbelagerung gefangengenommen und diente als Lakai oder sogenannter Kammertürke für Kurfürstin Sophie von der Pfalz. Zu Hasan notierte der hannoversche Amtsschreiber Johann Heinrich Redecker in altem Deutsch lediglich: "Auch war um diese Zeit ein Türke, welcher gefangen, in Hannover, nahmens Hassan, der auch im türkischen Unglauben blieb..., circa A. 1691 starb ...(und bei Hammet) in einem eben solchen Grabe beerdiget (sei)." Außergewöhnlich sei die Bestattung von Hammet nach islamischen Ritus gewesen, während die Mehrheit der osmanischen Kriegsgefangenen seinerzeit zwangsgetauft worden sein sollen. Historische Beschreibungen der Gräber 1692: Bericht über "ein Türckisch Grab" Aus dem Jahr 1692 liegt ein Bericht eines Leipziger Reisenden vor, der unter dem Pseudonym "Antonio" schrieb; „Ich habe daselbst ein Türckisch Grab gesehen / welches vor der Stadt ausserhalb des Gottes-Ackers nechst an der Mauren stehet. Der darunter liegende Türck ist in seinem Aberglauben dahin gefahren / und ihm dieses mahl von seinen Glaubens-Genossen / deren viel aus Morea und Ungarn nach Hanover kommen / gesetzt worden. Mitten liegt ein breiter Stein / und so wohl zum Haeupten als Fuß / ist ein hoher Stein auffgerichtet / an deren einem Teutsche / am andern Arabische Schrifft eingehauen.“ 1710; Bericht über "(zwei) Türkische Begräbnis"

İKİ TÜRK MEZARI 

*Hasan ve Hamit Hammet ve Hasan'nin mezar taşlari 1691 senesinden Hannover Hasan ve Hamit (ö. 1691, Hannover) 2006'da asılan,Hatıra Yaftası Burda yatanların hatırasına asılan tabelada; 2006 senesinden yazili olan;

"BURADA 1683 YILI VIYANA KUŞAMASI MUHAREBELERINE KATILAN VE TUNA KIYISINDAKI CIĞERDELEN MEVKIINDE HANNOVER BIRLIKLERI TARAFINDAN SAVAŞ TUTSAĞI DÜŞÜRÜLEN OSMANLI SIPAHILERI MEHMED VE HASAN YATMAKTADIR. WELFEN PRENSI GEORG LUDWIG'IN EŞLIĞINDE HANNOVER SARAYINA GETIRILMIŞLER VE BU SARAYDA ÖLDÜKLERI 1691 YILINA KADAR HIZMET VERMIŞLERDIR. ISLAMI USÜLLERE GÖRE DEFNEDILMIŞLERDIR. BU KITABE ONLARIN VE BU TOPRAKLAR ALTINDA YATAN BÜTÜN OSMANLI TÜRK ASKERLERININ ŞAHSİYETLİ-ONURLU HATIRASINA- ATFEDILMIŞTIR.

* * *

Deutsch;

Almancasi;“ Hier ruhen die Gebeine zweier osmanischer Lehensreiter (Sipahi), Hammet und Hasan, die wenige Tage nach dem Entsatz des belagerten Wien anno 1683 bei Párkány an der Donau in hannoversche Kriegsgefangenschaft gerieten. Sie kamen im Gefolge des Welfenprinzes Georg Ludwig an den Hof in Hannover, wo sie bis zu ihrem Tode im Jahr 1691 dienten. Sie wurden nach muslimischen Ritus bestattet. Diese Inschrift ist zu deren würdigen Gedenken und aller anderen osmanisch-türkischen Soldaten, die unter dieser Erde ruhen." Kaynakça; Redecker,Johann Heinrich (1723-1764): Historische Collectanea von der Königlichen und Churfürstlichen Residentz-Stadt Hannover / auch umher liegenden uralten Grafschaften Lauenrode, Wunstorff und Burgwedel / 8. Julii, An. 1723 angefangen von dem Cammer Schreiber Redecker, Hannover 1764

(…)

Es gibt noch.

Ein kurze Türk-Deutsch Geschihte. YeniyurtGeschihte/Historie/Tarih*[email protected] / [email protected]

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